Grindelwald for excellence

Grindelwald for excellence


Willkommen auf der privaten und unabhängigen Plattform von Manfred Braun zur touristischen Entwicklung von Grindelwald und der Jungfrau Region.



10-Tagesprognose: Temperatur - Niederschlag    Schnee- + Lawinenbulletin
Bahnen + Schnee-Prognose
für die Jungfrauregion

Anstelle klirrender Januar-Kälte gibts erneut Starkwind und viel Neuschnee in den höheren Lagen. Unterhalb von 1500 m wechseln sich Regen und Schnee ab. Bis auf weiteres garstiges Wetter mit Aufhellungen zwischen den Fronten. Ab 23. Januar wirds bis auf weiteres frühlingshaft warm, MI/DO sonnig, danach eher veränderlich mit Regen oder Schnee ab 1400 m. 

Kitzbühel wird wettermässig ziemlich gefordert, insbesondere an den Renntagen.  


   neue Fotos finden Sie auf Facebook

Im Nervenkrieg um die V-Bahn lief am 15. Januar die letzte Frist aus

Wie entschieden sich die beiden Einsprecherparteien? Ist der Weg frei oder geht die Sache ans Bundesgericht? 
Wen's interessiert: eidg. Seilbahngesetz, Thema Enteignung (Abschnitt 1, Artikel 7) 

Ohne Otti's V-Bahn-OK kostet ihn die Piste in Zukunft Fr. 100'000 pro Saison.

Siehe Artikel zur Schneewallposse im Bund und Tagesanzeiger mit meinen Fotos. Und mit Video auf 20min.ch. Kessler äusserte sich im Berner Oberländer (BZ) (Bruno Petroni) und in der Jungfrauzeitung (Yves Brechbühler)


Tolle Video-Simulation der projektierten V-Bahn

Zum Starten des Videos aufs Bild klicken. 




V-Bahn: Rückzug von weiteren zwei Einsprachen

Mit weiteren Optimierungen im Sinne der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Pro Natura verbleiben nun noch die Einsprecherparteien um Otti (Eigerexpress) und 3 Frauen (GGM). Angeblich haben die 3 Frauen Angst dass durch die Rodung von ein paar Tannen der Hang instabil werde. Was positiv ist: die hässliche Lawinenschutzgallerie der WAB harmonischer in die Landschaft integriert wird. Das ist ein Punkt den ich selber lange kritisiert habe. Siehe Artikel Jungfrauzeitung.

Die neuen Pläne müssen noch öffentlich aufgelegt werden und sind noch bis am 14. Januar 2018 einsehbar. Welche weitere touristische Vorhaben präsentiert werden lesen Sie im Artikel der Jungfrauzeitung.

Im Frühling will man die ganze Planung des V-Bahn-Projekts abschliessen. Wie das im Detail aussieht lesen Sie im Artikel der Jungfrauzeitung.


Weitere Visualisierungen der V-Bahn - Link Jungfrauzeitung

Link zu weiteren Visualisierungen der V-Bahn


Super Halbjahresergebnis und V-Bahn News der JB

Dank der Einigung mit von Almen kommt das Projekt V-Bahn einen wichtigen Schritt weiter. Noch ist die Baubewilligung nicht da, aber näher als je. Das BAV wird hoffentlich den Betrieb der GGM bis Saisonende 18/19 bewilligen. Kessler's Preis ist aber hoch: Snowpenair weg, Tipi weg, Valser-Zelt (Gisela) weg. Positiv formuliert nennt man das die Entrümpelung der Kl. Scheidegg. Die Hotellerie in beiden Tälern wird den fehlenden Übernachtungen im April noch nachtrauern. Anderseits gibt es Urs Kessler die Möglichkeit mit neuen Ideen ohne Balast durchzustarten. Snowpenair-Fans dürften den Killer "ihres" Festivals" in von Almen sehen. Weitere Details in der BZ.

SRF 1 - TV-Doku u.a. zum Thema "V-Bahn-Projekt"


In ganz Grindelwald rutschen die Grundstücke ?


Mit einem Schreiben informierte die Gemeinde Grindelwald die Immobilien-Besitzer über eine Aenderung, damit in Zukunft die Grundstücksgrenzen im Situationsplan die Rutschungen berücksichtigen. Dafür erhalten alle Grundbucheinträge der Gemeinde Grindelwald einen sinngemässen Eintrag dass sich die Liegenschaft in einem Rutschgebiet befinde. Dagegen gingen gemäss BZ gegen 900 Einsprachen ein und die Gemeinde wird diesen Vorbehalt nochmals mit dem Kanton besprechen. Zum Artikel in der Jungfrauzeitung



Hier der Link zum Geoportal des Kantons Bern: http://www.map.apps.be.ch/pub/

Vorgehen: "Naturgefahrenkarten" auswählen, Suchen, Grundstücke, Legende


SRF Schweiz aktuell 09.01.2017 - unser Chalet Kasimir im Hintergrund ganz prominent



  • Hoffentlich werden bei der Entrümpelung auf der Kl. Scheidegg auch die Ruinen wie die Villa Maria renoviert

    Immo-Ruine "Villa Maria" Kl. Scheidegg


  • Die GGM hat die Aktionäre informiert, dass der V-Ast Grund-Männlichen statt mit 8er neu mit 10er-Gondeln (D-Line) ausgerüstet wird. So braucht es bei gleicher Kapazität weniger Gondeln, die minimale Fahrzeit kann weiter reduziert werden (unter 19 Minuten) und das bei gleichen Kosten. Grössere Gondeln bieten mehr Komfort. Die Kapazität kann von 1800 auf 2200 Personen pro Stunde erhöht werden.
  • Bei der ganzen Planung rund um die V-Bahn fehlt in Anbetracht des erhofften Zusatzvolumens an Gästen eine Optimierung der Kantonsstrasse von und nach Grindelwald. Mit dem Bau der Umfahrung Wilderswil soll je nach Finanzlage des Kantons ca. 2018 begonnen werden. Die BOB wird zurzeit ausgebaut (neuer Tunnel). Wenn später sogar der Viertelstunden-Taktplan eingeführt wird, kann man sich vorstellen mit welchen Wartezeiten der Strassenverkehr an den Bahnübergängen zu rechnen hat. Ich sähe dafür folgende Lösungsansätze:

    Die beiden Bahnübergänge in Zweilütschinen und die Einbindung in die Kantonsstrasse von/nach Wilderswil könnten gemäss Abbildung mit einer neuen Strasse (Tunnel und 2 Brücken) umfahren werden. Die Abzweigung ins Lauterbrunnental sollte aus Kostengründen unverändert bleiben, da hier der Verkehr kaum zunehmen wird.  


  • Burglauenen könnte mit einer neuen 160 m langen Unterführung massiv entlastet werden. Die Kantonsstrasse wäre vom BOB-Bahnübergang und von den längeren Wartezeiten der BOB-Station befreit. Die Sicherheit und die Wohnqualität vis-à-vis der BOB-Station würden stark aufgewertet. Diese Unterführung der Kantonsstrasse wäre im Gegensatz zu einem viel längeren Umfahrungstunnel geologisch und kostenmässig sicher viel eher realisierbar. Dafür müsste für die Burglauener die alte Strasse etwas ausgebaut werden, da sie wegen der Unterführung vermehrt befahren wird.

  • Die Unterführung bei Burglauenen müsste eigentlich sofort angegangen werden. Es wäre eine Wohltat für alle und würde Burglauenen stark aufwerten.

  • RTEK Oberland Ost: Von mir aufbereitete Karten aus den öffentlich publizierten Planungsdokumente:
    Gebiet First     Gebiet Kleine Scheidegg (V-Bahn)     Gebiet Mürren 
    Sehr positiv ist die Berücksichtigung neuer Sportarten wie MTB und die verstärkte Unterstützung des Gleitschirmsports.



Holen Sie sich hier die Version 2.0 meines Leserkommentars mit zusätzlichen Grafiken.
Geschätzte Kosten der 12 Massnahmen: 15 - 20 Mio CHF
Abbildung des Hiendertelti (by GoogleErde)


INNOVATIONSFAHRPLAN JUNGFRAU-REGION





Follow griwadotcom on Twitter

Ein Feedback, neue Ideen oder einfach wer sich dazu äussern möchte, sei herzlich dazu einladen. Nun sind Sie an der Reihe:

Für ein Feedback benützen Sie bitte das Mailformular.                     419

Zugriffsstatistik:
Spitzentag           3'117 Besucher
Spitzenmonat     22'859 Besucher

Untermenü