Grindelwald for excellence

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Willkommen auf der privaten und unabhängigen Plattform von Manfred Braun zur touristischen Entwicklung von Grindelwald und der Jungfrau Region.



Hinweis zu meteoblue für Grindelwald: die prognostizierten Schneemengen sind meistens viel zu hoch und die angegebene Schneefallgrenze um 300 m zu tief.

Die Bergbahnen in der Jungfrauregion starteten am 6. Juni 2020 den Sommerbetrieb.

Angebot: Corona-Pass der Jungfraubahnen mit Grindelwaldbus für Fr. 299.- (Erwachsene mit Top4-Pass 19/20 oder Halbtax-Abo)

   
Schnee-Bulletins:    
Schnee- + Lawinenbulletin
Bahnen und Pisten:
  Jungfrauregion

10 Tages Prognose: zum professionellen Wettermodell (Animation starten) 

Tipp: Vom 8. - 11. Juli 2020 findet einer der raren internationalen Wettkämpfe dieses Sommers in Grindelwald statt. 90 Gleitschirmpiloten aus 17 Nationen kämpfen in 2 Kategorien um den Sieg. Verfolgen Sie die Piloten via Livetracking.


1000 m ü M
Webcam-Livebild Grindelwald-Grund - by Fly Over GmbH


Neu: SKYTRAXX-Windstation in Grindelwald-Grund
(Betrieb von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, letzte 5 Stunden)
Legende: Avg.=Durchschnitt, Gust=Böen, Dir.=Richtung, rh=Feuchtigkeit




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Unsere 2.5 Zimmer Wohnung ist zurzeit dauervermietet.
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Ganze Gemeinde Grindelwald ist Rutschgebiet !

Stand März 2020

Das Amt für Geoinformation hat eine Fristverlängerung von 3 Monaten beantragt.

Remy Gröflin hat mit Tony Neuhaus eine Einsprecher-Gruppe gebildet welche mittlerweile 33 Mitglieder umfasst. Die Gruppe vertritt die Interessen der Eigentümer mit dem Ziel den Eintrag Rutschgebiet im Grundbuchblatt zu verhindern, sofern die Parzelle nicht oder weniger als 1 cm pro Jahr rutscht. Die Gemeinde Grindelwald resp. der Kanton Bern sind der Ansicht, weil einige Gemeindegebiete Grindelwalds rutschen, gleich das ganze Gemeindegebiet als Rutschgebiet zu deklarieren. Für effektiv rutschende Parzellen wäre der Eintrag ein Vorteil für die Rechtssicherheit bezüglich Grundstücksgrenze. Für Parzellen die nicht rutschen wären allerdings die Nachteile wegen unkalkulierbarer Risiken bezüglich Wert, Versicherung und Finanzierung grösser. Weitere Details finden Sie am Ende dieser Seite.

Kontakt: Rémy Gröflin Mobil: +41 79 652 07 04   Email: r_groeflin@sunrise.ch

beauftragte Anwaltskanzlei: Kellerhals Carrard Bern

Die Beschwerde der abgewiesenen Einsprache wurde mittlerweile eingereicht.


Es war leider zu erwarten, dass die Einsprachen allesamt abgewiesen werden:
Unten sehen Sie die Seite 16 von 17 mit der Kernaussage der Verfügung:

Die Tatsache, dass alle Grundstücke auf dem Perimeter der Gemeinde Grindelwald pauschal den Grundbucheintrag "Rutschgebiet" erhalten, ist erstens Unfug und zweitens inakzeptabel. Mit dieser Begründung kann man die ganze Schweiz als Rutschgebiet einstufen. Wahrscheinlich war es Sinn und Zweck die Begründung dermassen längfädig zu verfassen, um auf die tatsächlich beanstandeten Punkte gar nicht korrekt einzugehen. So fehlt z.B. die Einstufung ab wann ein Grundstück rechtlich als Rutschgebiet deklariert wird gänzlich. Das wäre aber ein ganz wichtiger Punkt.

Wo ein Grundstück ganz oder teilweise z.B. mehr als 1 cm pro Jahr in Fallrichtung rutscht, ist der Hinweis "Rutschgebiet" eher angebracht, weil damit die Eigentumsrechte den rutschenden Marchsteinen folgen, was durchaus sinnvoll wäre.

Wo aber ein Grundstück weniger als 1 cm pro Jahr rutscht, ist der Hinweis im Grundbuchblatt mit zu grossen Nachteilen für die Eigentümerschaft verbunden.

Ich bin sicher, dass damit zu rechnen ist, dass der Grundbuchhinweis "Rutschgebiet" bei einem Verkauf eine Rolle spielen wird. Verspricht der Verkäufer z.B. dass das Grundstück trotz "Rutschgebiets-Eintrag" im Grundbuchblatt keine nennenswerte Rutschwerte aufweist, verlangt doch jeder vernünftige Käufer vom Verkäufer eine Garantie dass das z.B. über die nächsten 10 Jahre auch so bleibt, andernfalls er Anspruch auf Entschädigung hätte. Auch die Versicherungen und Banken könnten auf einem Grundstück mit Eintrag "Rutschgebiet" ein höheres Risiko sehen und höhere Prämien und Zinsen zu Folge haben. 

Speziell war zudem, dass der Verfügung eine Adressliste mit den 363 Einträgen der Einsprecher beilag. (Thema Datenschutz).

Und erneut erfolgte der Versand der Verfügungen kurz vor Weihnachten, wo sich die Leute evt. mit anderem als mit rechtlichen Sachen beschäftigen.

Dagegen kann nun bis 27.12.2019 beim AGI Beschwerde erhoben werden.

Stand Mai 2019

Um die rund 900 Einsprachen zu behandeln hat die Gemeinde den Begriff auf "dauernde Bodenverschiebung" abgeschwächt und liess mehrere Tausend Messungen durchführen. Aufgrund der Resultate wurden die Einsprecher zu einer Einigungsverhandlung eingeladen mit dem Ziel dass möglichst viele ihre Einsprache zurückziehen.

Es gibt nun zwei Kategorien: Wo die festgestellte Bodenverschiebung über 10 Jahre mehr als 1 cm pro Jahr erreicht, ist die Bodenverschiebung klar gegeben. Wo die jährliche Rutschung weniger als 1 cm beträgt, trifft das nicht zu. Die Gemeinde oder der Kanton wollen trotzdem dass das ganze Gemeindegebiet Grindelwald als Gebiet mit dauernder Bodenverschiebung gilt und im Grundbuch eingetragen werden soll.

Bei unserer Liegenschaft beträgt die Rutschung 2-5 mm pro Jahr und liegt klar unter 1 cm. Wir sehen deshalb nicht ein, dass unsere Liegenschaft den klar wertvermindernden Eintrag im Grundbuch erhält, auf Boden zu stehen, der einer dauernden Rutschung unterliegt. Man muss übrigens die roten Vektoren (feinste Striche) von Hand mit dem Lineal ausmessen. Auf dem Auszug sind keine Werte eingetragen. Für Laien ist es eher schwierig die gemessene Rutschung herauszulesen. Man muss schon sehr gut schauen um die feinen roten Striche zu erkennen. Die roten Kreise auf dem Bild sind von mir. Bild vergrössern via draufklicken.

In klar ersichtlichen Rutschgebieten wie z.B. häufig auf der Firstseite ist der Eintrag ins Grundbuch sicher ein Vorteil, weil die rechtliche Situation mit der natürlichen Veränderung Schritt halten wird. Rutscht das Grundstück, dann rutschen auch die damit verbundenen Rechte und Pflichten der Eigentümer mit.

Wo es im rechtlichen Sinn nicht rutscht, entfällt der Vorteil und es bleibt nur der Nachteil dass sich das Grundstück laut Grundbuch auf einem angeblichen Gebiet dauernder Bodenverschiebung befindet. Ein Interessent könnte das als zu grosses Risiko erachten oder die Bank setzt Vorbehalte bei der Finanzierung oder verlangt einen Risikozuschlag. Letzteres könnte gerade für ältere Eigentümer zur Falle werden, wo plötzlich die Tragbarkeit nicht mehr gegeben ist und entweder aus den Ersparnissen amortisiert wird oder gar ein Verkauf droht.

Warum macht das die Gemeinde Grindelwald? Grindelwald wurde als eine der ersten Gemeinden genau genug ausgemessen um rechtlich verbindliche Daten zum Abgleich, resp. zur Feststellung von Rutschungen zu erhalten. Der Kanton nimmt nun also Grindelwald als erste Gemeinde um die rechtliche Situation den natürlichen Veränderungen anzupassen. Dass man dann gleich das ganze Gemeindegebiet pauschal als Rutschgebiet oder Gebiet mit dauernder Bodenverschiebung deklariert, das geht natürlich zu weit.

Ein weiterer Streitpunkt ist die Anwendung diverser Messmethoden, welche technologiebedingt unterschiedliche Toleranzen aufweisen. Somit gerät die Einteilung unter oder über 1 cm/pa zur Farce.

Die Einsprecher haben somit sehr gute Chancen in weiteren Instanzen Recht zu erhalten.

Die Gemeinde oder der Kanton könnten z.B. eine vernünftigere Lösung finden indem die einzelnen Rutschgebiete von >1 cm/pa innerhalb der Gemeinde ausgegliedert werden.

Es gibt nun eine Interessengruppe an Einsprechern, welche die Angelegenheit durch das externe Anwaltsbüro Kellerhals Carrard prüfen lässt. Die Leitung hat Toni Neuhaus, Rechnungsführer ist Ruedi Zbinden, Revisor ist Rémy Gröflin (VCWG). Wer sich gerne dieser Gruppe anschliessen möchte kann sich an Toni Neuhaus oder Rémy Gröflin (vcwg.ch) wenden.

Stand Dezember 2017

Mit einem Schreiben informierte die Gemeinde Grindelwald die Immobilien-Besitzer über eine Aenderung, damit in Zukunft die Grundstücksgrenzen im Situationsplan die Rutschungen berücksichtigen. Dafür erhalten alle Grundbucheinträge der Gemeinde Grindelwald einen sinngemässen Eintrag dass sich die Liegenschaft in einem Rutschgebiet befinde. Dagegen gingen gemäss BZ gegen 900 Einsprachen ein und die Gemeinde wird diesen Vorbehalt nochmals mit dem Kanton besprechen. Zum Artikel in der Jungfrauzeitung



Hier der Link zum Geoportal des Kantons Bern: http://www.map.apps.be.ch/pub/

Vorgehen: "Naturgefahrenkarten" auswählen, Suchen, Grundstücke, Legende


SRF Schweiz aktuell 09.01.2017 - unser Chalet Kasimir im Hintergrund ganz prominent



Neue Webcams von den verschiedenen Baustellen der V-Bahn:

Bergstation Männlichen, 2 x Rothenegg-Grindelwald-Grund-Terminal,
Bergstation Eigerexpress, Station Eigergletscher
- zu den WebCams -->



Video-Simulation der projektierten V-Bahn

Zum Starten des Videos aufs Bild klicken. 




Weitere Visualisierungen der V-Bahn - Link Jungfrauzeitung

Link zu weiteren Visualisierungen der V-Bahn


SRF 1 - TV-Doku u.a. zum Thema "V-Bahn-Projekt"




  • Hoffentlich werden bei der Entrümpelung auf der Kl. Scheidegg auch die Ruinen wie die Villa Maria renoviert

    Immo-Ruine "Villa Maria" Kl. Scheidegg


    • Bei der ganzen Planung rund um die V-Bahn fehlt in Anbetracht des erhofften Zusatzvolumens an Gästen eine Optimierung der Kantonsstrasse von und nach Grindelwald. Mit dem Bau der Umfahrung Wilderswil soll irgendwann begonnen werden. Die BOB wird zurzeit usgebaut (neuer Tunnel). Wenn später sogar der Viertelstunden-Taktplan eingeführt wird, kann man sich vorstellen mit welchen Wartezeiten der Strassenverkehr an den Bahnübergängen zu rechnen hat. Ich sähe dafür folgende Lösungsansätze:

      Die beiden Bahnübergänge in Zweilütschinen und die Einbindung in die Kantonsstrasse von/nach Wilderswil könnten gemäss Abbildung mit einer neuen Strasse (Tunnel und 2 Brücken) umfahren werden. Die Abzweigung ins Lauterbrunnental sollte aus Kostengründen unverändert bleiben, da hier der Verkehr kaum zunehmen wird.  


    • Burglauenen soll mit einer Unterführung massiv entlastet werden. Details sind noch nicht bekannt, aber es könnte ungefähr so aussehen. Die Kantonsstrasse wird vom BOB-Bahnübergang und von den längeren Wartezeiten der BOB-Station befreit. Die Sicherheit und die Wohnqualität vis-à-vis der BOB-Station werden stark aufgewertet. 

    • RTEK Oberland Ost: Von mir aufbereitete Karten aus den öffentlich publizierten Planungsdokumente:
      Gebiet First     Gebiet Kleine Scheidegg (V-Bahn)     Gebiet Mürren 

    • Sehr positiv ist die Berücksichtigung neuer Sportarten wie MTB und die verstärkte Unterstützung des Gleitschirmsports.

  • Manfred Braun zum V-Projekt im Interview mit Berner Oberländer
  • griwa.com-Interview in Jungfrauzeitung / Echo von Grindelwald



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Geschützte Kosten der 12 Massnahmen: 15 - 20 Mio CHF
Abbildung des Hiendertelti (by GoogleErde)


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Einsprechergruppe Rutschgebiet

Sehr geehrte Einsprecher "Dauernde Bodenverschiebung"  -  VCWG-Mitglieder sowie Sympatisanten 

Sie haben gegen den vorgesehenen Grundbucheintrag "Gebiet mit dauernder Bodenverschiebung" bei der Gemeinde Grindelwald Einsprache eingereicht. Gleichzeitig haben Sie Rémy Gröflin ermächtigt, auch in Ihrem Namen die Interessenvertretung im Einspracheverfahren wahrzunehmen. Zusammen mit der MEG Nirgenstrasse, vertreten durch Toni Neuhaus, haben wir den Kontakt mit dem Anwaltsbüro Kellerhals Carrard (KC) aufgenommen. KC ist eine bestens bekannte und qualifizierte Anwaltskanzlei mit Büro u.a. in Bern und ist damit "genügend weit weg von Grindelwald", um Interessenskonflikte zu vermeiden. Wir werden dort von Rechtsanwalt Christoph Jäger und Rechtsanwältin Sabrina Brand beraten. Die Sache ist nun wieder ins Rollen gekommen und es ist an der Zeit, die Einsprecher aus dem Kreis des VCWG und Sympathisanten formell in die Rechtsvertretung einzubinden (Einsprecher-Gruppe).

Über folgende Neuigkeiten und das weitere Vorgehen möchten wir Sie informieren:

·       Die Gemeinde Grindelwald ist daran, die Einladungen für die Einspracheverhandlungen zu versenden. Bei so vielen Einsprechern dauert es erfahrungsgemäss eine Weile, bis alle eine Einladung erhalten haben. 

·       KC hat davon abgeraten, die bereits eingereichte Einsprache zu früh zurückzuziehen. Erst wenn die Messgrundlagen und andere Variablen bekannt sind, ist eine aussagekräftigere Erfolgseinschätzung möglich. Deshalb haben wir uns entschlossen, unabhängig von den Messwerten (Verschiebungsvektoren) vorerst alle Einsprecher einzuladen, der Einsprecher-Gruppe beizutreten. Allenfalls werden dann später anhand der Messwerte oder anderer Kriterien Untergruppen gebildet.

·       Anwaltskosten: Bisher (2017/2018) sind für Abklärungen - welche die Miteigentümergemeinschaft der Chalets Nirggenstrasse 37 + 39 zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der "Dauernden Bodenverschiebung" veranlasst haben - rund CHF 8'000 entstanden. Je nach Grösse der Einsprecher-Gruppe belaufen sich die Anwaltskosten schätzungsweise bis gegen CHF 30'000 (bis zu einem allfälligen Urteil der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion = 1. Rechtsmittelinstanz). Je mehr sich an der Einsprecher-Gruppe beteiligen, umso weniger betragen die Anwaltskosten für jeden Einzelnen. Die Frage der Kostenbeteiligung der Einsprecher-Gruppe lösen wir so, dass jeder Einsprecher vorgängig eine Einzahlung von CHF 1'500.- auf ein separat zu diesem Zweck gebildetes Konto der MEG Nirggenstrasse leistet. Damit sollte ein genügendes Budget zur Verfügung stehen (bis zum Urteil der 1. Rechtsmittelinstanz). Weil Grindelwald derzeit ein Präzedenzfall ist, kann heute noch nicht gesagt werden, ob ein Weiterzug eines negativen Urteils an das Verwaltungsgericht sinnvoll ist. Dies wird zu gegebener Zeit dann besprochen.

·       Uns ist es ein Anliegen, folgendes festzuhalten:

o   Das Konto wird durch Ruedi Zbinden, Rechnungsführer der MEG Nirggenstrasse 37 + 39, verwaltet. Es wird eine saubere Dokumentation der einbezahlten Beträge und der laufenden Kosten zugesichert. Rémy Gröflin wird als Revisor amten.

o   Jeder Beteiligte wird frei entscheiden können, ob er die nächste Phase der Rechtsvertretung mittragen oder aussteigen will.

o   Jeder wird den Restbetrag (bei Austritt aus der Einsprecher-Gruppe oder wenn das Verfahren fertig ist) mit einer transparenten Abrechnung zurückerhalten.

Falls Sie sich der anwaltlich vertretenen Einsprecher-Gruppe anschliessen wollen, bitten wir Sie:

1.       die Vollmacht im Anhang auszudrucken, auszufüllen (3-fach), alle Exemplare zu unterzeichnen und direkt an Kellerhals Carrard Bern, z.H. Frau Rechtsanwältin Sabrina Brand, Effingerstrasse 1, 3001 Bern, zu senden.
Sobald Sie der Einsprecher-Gruppe beigetreten sind, wird KC mit der Gemeinde die Termine der Einspracheverhandlungen koordinieren resp. allenfalls um Verschiebung ersuchen und auf Euren Wunsch hin auch alleine wahrnehmen.

2.       den Betrag von CHF 1'500.- auf das Konto CH77 0079 0016 5843 6103 5 unter Angabe des Namens, der Einsprecher-Nr  und der Grundstücknummer einzuzahlen;
Bank:                           BEKB Niederlassung Bern - 3001 Bern
Kontoinhaber:           Chalet Eigentümergemeinschaft Romantica & Christiania, 3818 Grindelwald
IBAN:                           CH77 0079 0016 5843 6103 5
Kontobezeichnung: Kontokorrent Rechtskosten
Referenz:                   Name Einzahler, Einspracher-Nr und Grundstück-Nr

3.       sobald Sie einen Brief von der Gemeinde erhalten, eine Kopie des Briefes und der Beilagen an Rémy Gröflin weiterzuleiten (per Mail r_groeflin@sunrise.ch oder Post Rémy Gröflin, Duttli 13, 4446 Buckten).

Die Einsprecher, welche Anfang April einen Termin haben, sollten sich umgehend entscheiden dh bis 25.3.19.
Danach werden wir die Einsprecher-Gruppe über das weitere Vorgehen informieren. Es geht darum, die diskussionslos eintretende Wertverminderung der Grundstücke abzuwenden und das zumindest ungeschickte und bis jetzt wenig transparente Vorgehen der Gemeinde Grindelwald nicht einfach hinzunehmen. Das kostet leider etwas, aber ein Betrag von CHF 1'500.-/Partei stellt nur 0.3 % des Wertes einer Eigentumswohnung von CHF 500'000 dar - ein Bruchteilt der zu erwartenden Wertverminderung. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und freuen uns, wenn wir mit einer für die gemeinsamen Interessen kämpfenden Gruppe einerseits unsere Chancen erhöhen und andererseits die Einzelkosten auf ein Minimum beschränken können.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüsse

Toni Neuhaus & Rémy Gröflin


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