Grindelwald for excellence

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Willkommen auf der privaten und unabhängigen Plattform von Manfred Braun zur touristischen Entwicklung von Grindelwald und der Jungfrau Region.



10-Tagesprognose: Temperatur - Niederschlag    Schnee- + Lawinenbulletin
Bahnen + Schnee-Prognose
für die Jungfrauregion




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- Problem Wintersport bleibt - Lösungen werden vorbereitet: Laut JB-CEO Kessler erwartet er nach dem Bau der V-Bahn eine spürbare Verbesserung der Zahlen im Wintersport. Siehe Interview in der Jungfrauzeitung. Mit der komplett veralteten Infrastruktur und den ungünstigen Wetterbedingungen war es auch  nicht mehr möglich dem Rückgang wirksam zu begegnen. Die V-Bahn wird das Problem mit langem Anstehen und unkonfortablem Transport lösen. Wenn jedoch zuviele Leute per Auto nach Grindelwald kommen werden die Verkehrsprobleme den Erfolg begrenzen. Was es jetzt braucht ist die Realisierung hängiger Projekte wie die 4-er Sesselbahn Isch-Bodmi, die beschneite Pistenverbindung Bodmi - Grund und der Ersatz der Fallboden-Sesselbahn. Daneben müssen Nadelöhre auf diversen Pisten eliminiert werden. Kleine Geländekorrekturen sollten ebenfalls den Pistenkomfort verbessern. Dazu kommt eine sorgfältigere Pistenpflege im Stil von Adelboden-Lenk was im alpineren Gelände auch schwieriger ist. Neue und breitere Pisten, durchgehende Beschneiung der Tschuggen-Talpiste und eine bessere Gastronomie (aber nicht so wie das Buffet Kl. Scheidegg) brächten die Region schlussendlich einen Schritt näher an die Topgebiete heran.   

- Nach dem OK des AGR stehen die Chancen für die neue Beschneiungsanlage Schilthorn-Mürren sehr gut: Dadurch erhält das Mürrener Skigebiet mehr Schneesicherheit. Vielleicht gibts später noch eine neue Sesselbahn um die untere mit der oberen Sektion besser zu erschliessen. 

- unterschiedliche Preise für die Fahrt aufs Jungfraujoch. Im Rahmen eines Versuchsbetriebs werden saisonale Tarife geprüft. Siehe BZ-Artikel

- Verschiebung und Verbreiterung Lütschinen-Brücke bei GGM-Talstation: Die neue Brücke für die V-Bahn soll auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen benutzt werden können was evt. bedeutet, dass sie den Wanderern endlich auch im Sommer zur Verfügung stehen wird.

- Erneuerung Skilift Teuffi - Männlichen: Hoffentlich wird der Skilift so verlängert, dass man direkt von der Bergstation der Sesselbahn Läger zur Bergstatoin der GGM gelangen kann.

- Erweiterung Beschneiung 1: Nordöstlich des Arvengartens wird die Pistenverbindung neu auf 230 m beschneit.

- Erweiterung Beschneiung 2: Im Gebiet Bustiglen wird die Piste Teiffenbitzen auf zusätlich 205 m beschneit. 

Siehe Artikel in der Jungfrauzeitung


V-Bahn Update:

Der Kanton Bern gibt grünes Licht für die V-Bahn.
Nun liegt der Entscheid zur Baubewilligung nur noch beim UVEK.
siehe Artikel in der BZ.

Otto Kaufmanns Familie und die 3 Schwestern haben ihre Einsprachen gegen das V-Bahn-Projekt zurückgezogen. 

Siehe Artikel in der Jungfrauzeitung

Siehe Artikel in der Berner Zeitung


Video-Simulation der projektierten V-Bahn

Zum Starten des Videos aufs Bild klicken. 




V-Bahn: Rückzug von weiteren zwei Einsprachen

Mit weiteren Optimierungen im Sinne der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Pro Natura haben die Verbände ihre Einsprachen zurückgezogen. Was positiv ist: die hässliche Lawinenschutzgallerie der WAB wird harmonischer in die Landschaft integriert. Das ist ein Punkt den ich selber lange kritisiert habe. Siehe Artikel Jungfrauzeitung.


Im Frühling will man die Planung des V-Bahn-Projekts abschliessen. Wie das im Detail aussieht lesen Sie im Artikel der Jungfrauzeitung.


Weitere Visualisierungen der V-Bahn - Link Jungfrauzeitung

Link zu weiteren Visualisierungen der V-Bahn


Super Halbjahresergebnis und V-Bahn News der JB

Dank der Einigung mit von Almen kommt das Projekt V-Bahn einen wichtigen Schritt weiter. Noch ist die Baubewilligung nicht da, aber näher als je. Das BAV wird hoffentlich den Betrieb der GGM bis Saisonende 18/19 bewilligen. Die JB zahlt aber einen recht hohen Preis: Snowpenair weg, Tipi weg, Valser-Zelt (Gisela) weg. Positiv formuliert nennt man das "die Entrümpelung der Kl. Scheidegg". Die Hotellerie in beiden Tälern wird den fehlenden Übernachtungen im April noch nachtrauern. Anderseits gibt es Urs Kessler die Möglichkeit mit neuen Ideen ohne Balast durchzustarten. Snowpenair-Fans dürften den Killer "ihres" Festivals" in von Almen sehen. Weitere Details in der BZ.

SRF 1 - TV-Doku u.a. zum Thema "V-Bahn-Projekt"


In ganz Grindelwald rutschen die Grundstücke ?


Mit einem Schreiben informierte die Gemeinde Grindelwald die Immobilien-Besitzer über eine Aenderung, damit in Zukunft die Grundstücksgrenzen im Situationsplan die Rutschungen berücksichtigen. Dafür erhalten alle Grundbucheinträge der Gemeinde Grindelwald einen sinngemässen Eintrag dass sich die Liegenschaft in einem Rutschgebiet befinde. Dagegen gingen gemäss BZ gegen 900 Einsprachen ein und die Gemeinde wird diesen Vorbehalt nochmals mit dem Kanton besprechen. Zum Artikel in der Jungfrauzeitung



Hier der Link zum Geoportal des Kantons Bern: http://www.map.apps.be.ch/pub/

Vorgehen: "Naturgefahrenkarten" auswählen, Suchen, Grundstücke, Legende


SRF Schweiz aktuell 09.01.2017 - unser Chalet Kasimir im Hintergrund ganz prominent



  • Hoffentlich werden bei der Entrümpelung auf der Kl. Scheidegg auch die Ruinen wie die Villa Maria renoviert

    Immo-Ruine "Villa Maria" Kl. Scheidegg


  • Die GGM hat die Aktionäre informiert, dass der V-Ast Grund-Männlichen statt mit 8er neu mit 10er-Gondeln (D-Line) ausgerüstet wird. So braucht es bei gleicher Kapazität weniger Gondeln, die minimale Fahrzeit kann weiter reduziert werden (unter 19 Minuten) und das bei gleichen Kosten. Grössere Gondeln bieten mehr Komfort. Die Kapazität kann von 1800 auf 2200 Personen pro Stunde erhöht werden.
  • Bei der ganzen Planung rund um die V-Bahn fehlt in Anbetracht des erhofften Zusatzvolumens an Gästen eine Optimierung der Kantonsstrasse von und nach Grindelwald. Mit dem Bau der Umfahrung Wilderswil soll je nach Finanzlage des Kantons ca. 2018 begonnen werden. Die BOB wird zurzeit ausgebaut (neuer Tunnel). Wenn später sogar der Viertelstunden-Taktplan eingeführt wird, kann man sich vorstellen mit welchen Wartezeiten der Strassenverkehr an den Bahnübergängen zu rechnen hat. Ich sähe dafür folgende Lösungsansätze:

    Die beiden Bahnübergänge in Zweilütschinen und die Einbindung in die Kantonsstrasse von/nach Wilderswil könnten gemäss Abbildung mit einer neuen Strasse (Tunnel und 2 Brücken) umfahren werden. Die Abzweigung ins Lauterbrunnental sollte aus Kostengründen unverändert bleiben, da hier der Verkehr kaum zunehmen wird.  


  • Burglauenen könnte mit einer neuen 160 m langen Unterführung massiv entlastet werden. Die Kantonsstrasse wäre vom BOB-Bahnübergang und von den längeren Wartezeiten der BOB-Station befreit. Die Sicherheit und die Wohnqualität vis-à-vis der BOB-Station würden stark aufgewertet. Diese Unterführung der Kantonsstrasse wäre im Gegensatz zu einem viel längeren Umfahrungstunnel geologisch und kostenmässig sicher viel eher realisierbar. Dafür müsste für die Burglauener die alte Strasse etwas ausgebaut werden, da sie wegen der Unterführung vermehrt befahren wird.

  • Die Unterführung bei Burglauenen müsste eigentlich sofort angegangen werden. Es wäre eine Wohltat für alle und würde Burglauenen stark aufwerten.

  • RTEK Oberland Ost: Von mir aufbereitete Karten aus den öffentlich publizierten Planungsdokumente:
    Gebiet First     Gebiet Kleine Scheidegg (V-Bahn)     Gebiet Mürren 
    Sehr positiv ist die Berücksichtigung neuer Sportarten wie MTB und die verstärkte Unterstützung des Gleitschirmsports.



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Geschätzte Kosten der 12 Massnahmen: 15 - 20 Mio CHF
Abbildung des Hiendertelti (by GoogleErde)


INNOVATIONSFAHRPLAN JUNGFRAU-REGION





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